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Mittwoch, 3. September 2008

c`etait mon dimanche

her mit dem schönen leben!

großartig

gestern hatte ich das glück mich mit dem wunderbaren menschen auf dem kleinen konzert der uns unbekannten dänischen band efterklang zu befinden.
musikalisch groß-
abgesehen von einem i-book, handgemachte musik, wunderschöne klangflächen, alles dabei, trompete, posaune, geige, flöte, metallophon, starke rhythmen, sehr abwechslungsreich.

Montag, 26. Mai 2008

Mittwoch, 16. April 2008

hommage à astor piazolla

el sol sueno,
violin: gidon kremer-

unglaublich
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perfekt tanzbar
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melancholisch
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dramatisch
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energisch

Freitag, 14. März 2008

joe jackson im schillertheater

lässig war er, der wahlberliner, ziehmlich cool.
hat viel spaß gebracht, hervorragend!

Donnerstag, 28. Februar 2008

musikalische begleitung

der i- pod shuffle war der für den krankenhausaufenthalt der mutter mit kulturellen podcasts und klassischer musik aufgetankt worden.
-immer noch nicht gewechselt höre ich jetzt wahlweise edvard grieg, bachs magnificat oder mozarts klavierkonzert.
vorher fast nicht vorstellbar, musste ich nun feststellen, dass es sehr beschwinglich und entspannend ist sich klassich begleiten zu lassen.
-gerade, wenn man am wochenende gegen mitternacht in der partybahn des öffentlichen verkehrs sitzt.
sehr zu empfehlen!

Freitag, 8. Februar 2008

willkommen in einem teil meines lebens

wieder in der grossen stadt,
der "stadt der spinner", wie mann sagt...
-total abgeschmiert, mit überlegungen selbst ins krankenhaus zu gehen.

auf dem ab meldetet sich nach monatelanger stille monsieur:
"äh, ich wollte mich mal melden, muss mal mit jemandem reden,
...äh, ich gehe hier gerade vor die hunde und brauch mal jemanden, der mir was nettes sagt und du bist der einzige mensch, den ich kenne, der gut ist..."
-kein problem, ich bin da und sag dir gerne, dass das leben gut ist.

selbst verzweifelt abends in schlurigem zeug kurz rausgehen und angequatscht werden:
"äh, entschuldigung..."
-ja?
stille
(na, welchen weg soll ich dir weisen?)
"äh...gehst du mit mir was trinken?"
(wie bitte?)
-nee, tut mir leid, ich... äh, ...ich habe keine zeit! aber hab noch einen schönen abend.
"hey, los geh mit mir was trinken!"
-nee, danke. (wenn du wüsstest wie blöde ich das leben gerade finde...)
tja, willkommen in dieser stadt, in der irgendwie alles möglich ist...

zwischendurch noch dem motzverkäufer eine spende in die hand drücken, damit wenigstens eine gute tat am tag vollbracht ist.

-nun, langsam wieder aufgerafft. -gute freunde bei denen man nicht lange ein wort verlieren muss sind eine große hilfe.
"na, wie is so?"
-geht so...und bei dir?
"geht so"
-na, dann ist dein geht so aber bestimmt besser als meins
"ach je, so schlimm?"
einen tag später habe habe ich den freund und seine freundin wieder am telefon: sie denken an mich und wollen mal hören wie die lage ist.

-eigentlich sollte ich mich glücklich schätzen. -aber auch die zeit wird bald wieder kommen.

musik:
rufus wainwright: cigarettes and chocolate milk
mozart klavierkonzert mit chick corea, dirigiert von bobby mcferrin

Dienstag, 15. Januar 2008

Montag, 14. Januar 2008

besiegt!

- musik bestellen, die aufgrund von erinnerungen sieben jahre lang nicht hörbar war-

Mittwoch, 9. Januar 2008

eine dosis komischer musik gefällig?

der kollege der freundin macht sich über mein i-pod shuffle her:
"du hörst aber komische musik!"
-ach nee!
-komm ich zeig dir mal mein derzeitiges welt- umarmungs- lied...
er guckt ziehmlich irritiert und will sich lustig machen.

tja, die kleine frau in der schwarzen jacke,
die mit ausgebreiteten kreisenden armen durch die stadt läuft
und dabei breit vor sich hin grinst,
-wie ein glückliches kind, das fliegen spielt...-das bin ich.

-fällt auch nicht weiter auf, in dieser stadt sind doch eh alle drüber.

-morricone rmx, fantastic plastic machine, "belinda may"

Donnerstag, 4. Oktober 2007

Yves Montand - Les feuilles mortes (partial)

ici, qc à regarder pour passer la pause.

Edith Piaf - S o p h i e

weitere Kommentare sind hier wohl nicht nötig, oder?

Samstag, 1. September 2007

rührend

wie der nicht besonders hübsche jaques brel mit seinen pferdezähnen (excuse, jaques) dieses wunderbare lied singt.

Sonntag, 13. Mai 2007

Eurovision song contest

...oh oh, jetzt bin auch ich schon soweit ihn mir anzusehen
-ja, ich hab`das diesen Abend durchgehalten-
die Krönung ist natürlich auch noch drüber zu schreiben.

Was ist das bloß, was einen dann doch dazu bringt zwei Stunden lang fast nur schlechte Musik zu hören?
Mir ist das unbegereiflich!

Nun gut, ich kann`s ja sagen: ich hab`für Ungarn gevotet...ja, ich hab`das erste mal in meinem Leben mitgevotet.

manmanman.

-ach, und ich fand Großbritannien witzig! Dem Chumbawumba ähnlichen Song hätte ich auf einen der ersten Plätze gesetzt, ja!
Auch die lettischen opernartigen "Schornsteinfeger" mochte ich, die Schweden natürlich, die polkaähnliche Nummer der Rumänen und den Beitrag der Finnin (korrekter guter Rock).

Abgesehen natürlich von unserer Swingnummer. Ich stehe einfach sehr auf Swing!

Aber die anderen Beiträge, diese eingängigen Melodien -wie üblich mal eine Terz höher, mal eine Terz tiefer gesungen- unterlegt mit platten Discodrums...scheusslich so was, ganz scheusslich!

Nun, die (ost)europäische transgender Musikszene hat den eurovision contest für sich entscheiden, das ist vielleicht noch was, das sollte trösten.

Sonntag, 29. April 2007

Pa-pa-pa-pa

pa-pa-ge-no.....pa-pa-ge-na...

Vor zwei Tagen kam ich in den Genuß in die Oper eingeladen zu werden.

Die Zauberflöte, wie wunderbar!
Auch wenn manche Melodien des Herrn Mozart vorhersehbar sind, sie ergreifen mich dennoch, lassen mein Herz höher schlagen, mich für einen kurzen Augenblick seelig sein, lassen mich schmunzeln, oder mich anmutig fühlen oder einfach lebenslustig (was man wohl auch Herrn Mozart nachsagt).

(kleine Anmerkung: Ich empfehle jedoch das Mozartrequiem nicht öfter als 12x im Jahr zu hören, da die Seele sonst überfordert wäre -so geht es mir jedenfalls, -zu heilig)